1.Herren: 6:0-Pokalsieg bei SpVgg. II – Pflichtaufgabe erfüllt…

Die Reserve der Spielvereinigung empfing den Tabellenführer der Stadtliga in Runde 2 des Leipziger Stadtpokals im Karl-Enders-Sportpark, der ehrlicherweise auch schon bessere Zeiten erlebt hat. Auf einem Nebenplatz fand die Partie statt, welche einige Minuten später begann, da der Schiedsrichter im Kabinentrakt versehentlich eingeschlossen wurde…

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1.Herren: 3:1-Sieg gegen LSC – Lindenau schnell zurück in der Erfolgsspur

Man war gespannt auf die Reaktion der Lindenauer auf die erste Saisonniederlage in Eutritzsch. Gespielt wurde aufgrund des Dauerregens in der Woche auf dem Kunstrasen, der optimale Bedingungen auch in Herbst und Winter bietet. Lindenau erneut mit den schon obligatorischen Personalproblemen und so nahm Niemz auf der Bank platz, obwohl er schon im Vorspiel der 2.Herren beim 2:2 gegen Großlehna eine Halbzeit spielte.

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Jakob schießt Mythos zum Sieg in der Nachspielzeit

Die Voraussetzungen zum Duell gegen die Spielgemeinschaft Turbine Leipzig Fußball II/ 1. FC Lokomotive Leipzig III hätten besser sein können. So forderten die ungewohnte Anstoßzeit, sowie eine Urlaubs- und Krankheitswelle den Einsatz vieler altbewährter Kräfte. Der Strohmer konnte aber auch ohne Frodo, Azzedin und Co. eine schlagfertige und siegeswillige #Mannschaft auf die #Plastikwiese bringen, die an den 7:1-Befreiungsschlag von der Vorwoche gegen BSV Schönau 1983 e.V. II anknüpfen wollte. Die Marschroute war klar: Hinten sicher stehen und vorne die Torgeilheit des vergangenen Sonntags mitnehmen.

Noch bevor die Maschinen beider Teams warm liefen führte plötzlich unsere #Dritte. Ein Rückpass rutscht Schlussmann Oelsner durch den Schlappen, ein spärlicher Jubel. 1:0! Doch solche Tore sind wahrhaftig kein Grund zur Freude. Eher das plötzliche Selbstvertrauen mit Führung im Rücken. Die Angriffe der Gäste im Keim erstickt, während über den starken #Jakob (das konnte man in seinen ersten 25 Minuten definitiv sagen) ein Angriff nach dem anderen folgte. Aufgrund meines Alters überfordert mich solch eine Vielzahl von Höhepunkten, die sich nur schwer zusammenfassen lassen. Es ergaben sich mindestens 3 Großchancen, wo der Scharfschütze lieber zu früh feuerte, als den goldenen Querpass zu spielen. Kohl hatte hier 2, 3 gute Szenen, in denen ihm das Glück zum Tor ein bisschen fehlte. Es brauchte frischen Wind. Der kam in Minute 26 mit #Lukas. Man verpasste es aber, die stabile 10 von Jakob 1 zu 1 zu ersetzen. Eine Lücke vor der Marcel’schen Doppelsechs erschaffte den Gästen mehr Spielanteile und zerrte an den Kräften. Aber eben jener Lukas wurde rechts von Marcus auf dem Weg zum Tor geschickt. Er zögerte kurz und legt dann quer auf Gesper. Dome lässt noch einen Verteidiger ins leere laufen und schiebt dann ein zum 2:0 kurz vor der Pause. Zuvor verpasste Jahn im 5er das 2:0. Im Getümmel schaffte er den Fuß zuerst an den Ball zu bekommen. Sein Schuss streift nur knapp die Querlatte.

Halbzeit.

Die Führung verdient. Die Gäste bemüht. Doch die viertbeste Abwehr der Liga, unsere 100 Jährige Abwehrreihe um Strohm, Lochow und Preiß erwies sich als zu gewieft, während die Gegenseite weiter jeden zweiten Ball durch ließ der kam. Ein Befreiungsschlag vom Preißer, über Kohl, fand mit Mithilfe von Oelsner den Weg ins Tor. 3:0! Jetzt war der Drops scheinbar gelutscht dachte man. Doch mit dem 3:0 war der Tipico Schein des Offiziellen plötzlich in Gefahr. Eine scharfe Hereingabe über links, klärt Lochow mit dem Kopf zur Ecke. Ein Pfiff, Elfmeter. HANDSPIEL. Es war einfach nur unfassbar lächerlich. Später gab er zu ,,Ich weis, aber es war meine erste Intuition.“ Intuitiv hätte man nach der ihm gezeigten roten Stelle an Erics Stirn auf Ecke entscheiden können. Es nützte nix. Patrick, bärenstark gestern, ahnte die Ecke und war mit der Hand links unten zur Stelle. Doch der Ball war drin. Turbine/Lok plötzlich mit Oberwasser. Ein strittigen Freistoß ging straff durch die Mauer. Preiß drehte sich hier weg. 2:3. Und der Schiedsrichter blieb weiter Thema. Für einen bösen Ellenbogencheck gegen Hortzsch, der hier gezielt als Tätlichkeit durch geht, gibt’s nur gelb. Vorher gab es für eine Tätlichkeit vom Kapitän der Gäste gegen Kohl einen Schiedsrichterball. Das war so traurig, dass es schon wieder lustig war. Das Spiel geriet völlig aus dem Ruder. Und just in dem Moment als die Dritte das eigene Spiel komplett vergaß
und der Abpfiff nicht mehr weit entfernt war, schlug es erneut im Netz der Dritten ein. Mit
Ohlwein feuerte der auffälligste und beste Spieler der Gäste ungehindert aus 2. Reihe. Ausgleich. Ein 3:0 gibt der Mythos scheinbar aus der Hand, doch noch war hier nicht Schluss. Nachspielzeit. Einwurf Lukas auf Höhe des Strafraums. Eric mit vorne. Im Getümmel bringt Marcus den Ball auf den zuvor wieder eingewechselten Jakob. Der wurde völlig vergessen. Den Ball einmal mitgenommen und dann explodierten die Gefühle. Der Günther hämmert das Leder in die Maschen und Abfahrt. Der Mythos rastet komplett aus. Richtung Eckfahne drehen Günther und Preiß ab und die komplette Mannschaft folgt. Irre was hier los war. Das geistlose Getrete nach dem Führungstreffer beendete der Schlusspfiff. Tipicoschein war für die blaue Tonne.

Mit einem Akt des puren Willens gewinnt der Mythos mit 4:3 in der Nachspielzeit und wir haben den Jakob noch nie so erlebt. Ein Bild, was wir noch lange in den Köpfen haben werden. Der Siegesschütze war einfach nur erleichtert, dass er nicht mit Mekki duschen musste. Die vorher kritisierten Müller und Heide lieferten beide richtig ab und Gesper braucht unter den Augen von Mama Gesper keine drei Anläufe um zu treffen. Charlottenhof Leute, der Kunstrasen hat gebrannt 🔥🔥🔥

#mythosdritte 💙 #lindenauerjungs #kreisklasse #scheißsamstagsspiele #wirsinddritte #jakob #turbine #lok #ThiemezumMythos #MamaGesper #Glücksunterhose #PreißkommtmitBienitzjacke

1.Herren: 1:2-Niederlage in Eutritzsch bei Lipsia II

Während die Lindenauer – mal wieder – nicht aus dem „Vollen schöpfen“ konnten, nutzte die Lipsia-Reserve das spielfreie Wochenende ihrer Ersten um den Kader ordentlich aufzubessern. So konnte man schon vor Beginn der Partie davon ausgehen, dass die Eutritzscher dem Tabellenführer auf Augenhöhe begegnen würden…

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Mythos löst Pflichtaufgabe

Fun Fact vor dem Spiel gab es vom Trainer. Auf der geliebten „Eins“ ist man dank #Corona und Plastikwiese seit 18 Monaten ungeschlagen. 🙈

Das Tabellenschlusslicht vom BSV Schönau 1983 e.V. II sollte, so hoffte man, daran auch nichts ändern, doch es war zu Beginn des Spiels sehr zäh. Standpauke gab es letzte Woche vom Trainer und die ganze Mannschaft war in der Pflicht. Das man wollte und die Sache ernst nahm, zeigte der gefühlte Ballbesitz von 80:20. Doch man merkte eine leichte Verunsicherung, wenn man an Punkte kam, die zuletzt arg kritisiert wurde. Ein Knotenlöser musste her und der hieß gestern zunächst #Stefan Böhm. Ein weiter Abschlag von #Mekki wurde von #Lukas seinem Knie weitergeleitet. Stefan nahm ihn schön mit, am Schlussmann vorbei. Es kann so einfach sein. 1:0, 17. Minute. Die Dritte ließ in den folgenden Minuten reihenweise Möglichkeiten liegen, um auf 2:0 zu erhöhen. Die Konzentration oben zu halten wenn kaum ein Ball über die Mittellinie kommt, dass ist auch für eine der besten Abwehrreihen der Liga nicht einfach. Preißer bleibt an den Hacken des Gegners hängen, Eric zögert gegen 2 und Basti ist in der Mitte auf dem falschen Fuß. 1:1 nach einer halben Stunde.

Doppelwechsel. Stefan und Lukas raus, Azeddin und Dominik rein. Mit den ersten Ballkontakten unseres Marokkaners die erneute Führung. Im vorbei an 2 Gegenspielern legt #Azeddin schön auf für #Gesper. 2:1. 🇲🇦 Schönau jubelte nicht lange und bekam es jetzt knübbeldick. Ein abgewehrter Eckball landete am 16er. Dort nahm Marcel #Müller maß 3:1, und es purzelten viele, viele Steine. Kurz vor der Pause spielte sich die Dritte dann doch noch in einen Rausch. Azeddin wieder auf Domi. 4:1. #Schönau geschlagen. Domi verpasste noch vor der Pause seinen 3er Pack, als er frei vorm Tor nochmal auf seinen Vorlagengeber Azeddin auflegen wollte.

Nach der Pause drehte die Dritte völlig auf. Der Druck war mehr oder weniger weg. Es rollte ein Angriff nach dem anderen. Gesper, angespielt von #Basti, markierte seinen 3. Treffer. Opa #Jursch erkämpfte sich regelrecht seinen Treffer nach 58. Minuten. Schönau bekam den Ball nicht weg und Marc sein Fuß war schneller am Ball als die 6 Füße seiner Gegenspieler ringsum. Nico blieb ein eigener Treffer vergönnt. Er glänzte mit goldenen Pässen wie in Minute 73. Rechts war Lukas durch, das Tor eine Formsache. Der Weg zur Schwägerin war für #Lukas zu lang. Torwart Mekki übernahm und stürmte die Preiß-Kurve.

Große Überraschung gestern war unser Azeddin, der sich mit einer starken Leistung in den Dienst der #Mannschaft gestellt hat. Wir dürfen jetzt den Sieg nicht überbewerten. Schönau blieb bis zum Abpfiff unermüdlich. Eine sehr sympathische und faire Truppe mit einem engagierten Trainer. Eine kleine Gruppe der Gäste wurde eine Stunde nach dem Spiel noch biertrinkend vor dem #Sportplatz gesichtet. Für euch besteht Hoffnung 😀 Bleibt dran Jungs. Auch in Kulkwitz und Großlehna sah es vor paar Jahren düster aus und die Truppen gibt es immer noch, mit Erfolgen 💪

Ein schönes Kabinenbild auf dem Platz vom Kleenen, der uns Grüße aus dem Urlaub von der See schickte, durfte nach dem Spiel natürlich nicht fehlen. Schön gegibbert hat’s.

#mythosdritte #lindenauerjungs #fürdomiwirdsteuer #erstesTor 🍺💶 #ersterDoppelpack 🍺💶 #ersterDreierpack 🍺💶 #Mekkijagtschwägerinvomstift #fuchsteufelswild #wirsinddritte #heimspiel #charlottenhof

1:Herren: 1:0-Auswärtssieg in Panitzsch – Lindenauer Mentalitätsmonster

Wer dachte, dass sich die Personalsorgen auf Lindenauer Seite mit Beginn des Herbstes etwas verringerten, der war „schief gewickelt“. Im Gegenteil: mit der Verletzung von Innenverteidiger Bretschneider am Donnerstag im Abschlusstraining fiel ein weiterer Abwehrspieler aus. Mit Abwehrchef Robert Pöschel (Urlaub), Bellstedt (langzeitabwesend), Müller-Schumann (Arbeit), Klemm, Morgenstern, Schäfer (alle verletzt). Zudem stand Schlatt’s Einsatz wegen einer Adduktoren-Reizung bis zuletzt auf der Kippe. Nicht die besten Vorzeichen auf Lindenauer Seite und Schwerstarbeit für’s Trainerteam…

Am Ende gab es einen wichtigen Dreier – „Big Points“
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A-Jgd: Unglückliche Niederlage

Nach einem guten Saisonstart mit zwei Siegen, galt es nun am dritten Spieltag den Schwung mitzunehmen und gegen die Mannschaft der LVB die Tabellenspitze zu verteidigen. Auf dem Sportplatz „Neue Linie“ begann das Spiel dann auch nach Maß. Erste Minute erster Angriff und Tor für Lindenau. Nach einer schönen Kombination schloss Christian Ungureanu erfolgreich ab. Alles schien wieder in die richtige Bahn zu laufen. Bis zur 25.Minute spielten die Gäste ansehnlichen Fusball. Doch aus welchem Grund auch immer ließen sie den Gastgeber plötzlich immer mehr ins Spiel kommen und bettelten regelrecht um den Ausgleich. Doch drei mal Pfosten und Latte aber auch ein wieder guter Paul verhinderten diesen so das man glücklich mit der 1:0 Führung in die Pause ging. Die zweite Hälfte begann mit wütenden Angriffen der Gastgeber die aber im Sande verliefen. Doch in der 51.min dann doch der Ausgleich an dem aber ein wiedermal unterirdischer Schiedsrichter sein Teil dazu beitrug. Die Lindenauer Abwehr weit aufgerückt lies einen Pass eines LVBers durch und Pigors lief allein auf das Lindenauer Gehäuse. Das Fatale daran war aber das er beim Pass 4m im Abseits stand und der Schiedsrichter,weit in der Hälfte des Gastgebers stehend, es nicht für nötig hielt abzupfeifen. Nicht seine einzige Fehlentscheidung. Bereits vor dem Spiel konnte man erahnen wie er pfeift, kam er doch zu beiden Trainer und sagte“ Haben sie mir was zu sagen was für mich für das Spiel wichtig ist“. Habe ich persönlich noch nie erlebt. Doch die Gäste schüttelten sich kurz und nahmen wieder das Zepter in die Hand. Und sie belohnten sich mit einem Doppelschlag durch Robin und Tim, der bereits sein viertes Tor erzielte. Und sie drängten weiter und hatten durch Lasse, der zweimal alleine auf den Hüter zulief aber nicht vollenden konnte, die Entscheidung auf dem Fuss. Und dann kam was keiner mehr erwartete. Die Gastgeber kamen noch einmal mit viel Power ins Spiel. Lindenauer Entlastung fand kaum noch statt. Und das rächte sich 2x Pigors und Bensch drehten das Spiel und die LVB führte 4:3. Dann nochmal ein Angriff der Gäste über Ungureanu der sich durchtankte und auf übelste Weise von hinten umgetreten wurde. Eine klare rote Karte, was selbst der Gastgeber auf dem Platz sagte, doch es gab nur Gelb und Freistoß der nichts einbrachte. Am Ende eine unglückliche Niederlage die nun am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Großpösna wieder wettgemacht werden soll.

1.Herren: 0:0 gegen Taucha II – Flitzer-Alarm statt Toren

Erstmals blieben die Lindenauer in dieser Spielzeit nach 90 Spielminuten ohne Torerfolg. Immerhin wurde das 4. von bisher 5 Punktspielen ohne Gegentor absolviert und sogar die Tabellenführung verteidigt. Es gibt also schlimmere Remis im Fußball, auch wenn die 1848er mit der eigenen Leistung nicht zufrieden sein konnten. Aber der Reihe nach…

Rassiger Zweikampf im Mittelfeld
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Zweites Spiel , zweiter Sieg

Am 2.Spieltag empfing unsere A-Jgd SpG die Mannschaft vom TSV Böhlitz Ehrenberg. Nach dem Erfolg in Zwenkau wollte man natürlich auch hier erfolgreich sein. Leider wußte man nicht die Böhlitzer einzuschätzen, obwohl sie ihr ertes Spiel mit 7:2 erfolgreich absolvierten. Umso motivierter gingen die Gastgeber auf dem Schönauer Kunstrasen ins Spiel. Vor allem das wieder Mitwirken von Mittelfeldmotor Christian ließ hoffen. Doch was sich entwickelte war Krampf statt solide Spielweise. Kein konstruktiver Spielaufbau kam zustande. Torschancen Mangelware bzw. wurden die, die sich ergaben, kläglich vergeben. Da auch die Böhlitzer ihrerseits kaum konstruktiv am Spiel teilnahm, entwickelte sich eine zähe erste Halbzeit. Passend zum Spiel auch die Leistung der Schiedsrichterin, die durch seltsame Entcheidungen zum Spiel beitrug. In der Pause monierte das Lindenauer Trainerteam dann die Spielweise ihrer Mannschaft und forderte sie auf endlich ihre Stärken auf den Platz zu bringen. Und es wurde auch erhöht. Vom Anpfiff an versuchten die Lindenau/Schönauer den Gener vom eigenen Tor fernzuhalten und setzten sich in der gegnerischen Hälfte immer mehr fest. Nach und nach erspielten man sich Chancen die aber ein guter Böhlitzer Hüter zunichte machte oder sie wurden einfach „Versemmelt“. So war es dann auch ein Glückstor von Tim Hirdes, der die Gastgeber jubeln lies. Ein halber Pressschlag am 16er segelte über den verduzten Böhlitzer Hüer ins Tor. Noch 18 Minuten waren zu spielen und die Mannschaft suchte die Entscheidung. So versuchte es Leon in der 85. min einmal aus fast 30m. Doch sein „Hammer“ ging knapp übers Tor. Bis zur letzten Minute war es spannend. Die sehr schlechte Schiedsrichterin zeigt drei Minuten Nachspielzeit an. Böhlitz kam noch einmal in den 16er der Gastgeber. Jaob konnte aber die Sitzuation klären. Aus und vorbei dachten alle, als plötzlich ein Pfiff für Entsetzen den Gastgebern sorgte. Es gab 11m für Böhlitz, und keiner wußte warum. Die „Dame“ war die einzige die ein Foul gesehen hatte. Selbst dieGäste schauten sich ungläubisch an. Doch am Ende wuchs Paul noch einmal über sich hinaus und entschärfte den eigendlich platziert geschossenen Starfstoß. Am Ende einglücklicher 1:0 Sieg für die Lindenau die am kommenden Sonntag zur LVB muss. Mit solch einer Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit, wird es schwer den 1.Platz zu verteidigen.