4:1 gegen TuB II nach Leistungssteigerung unserer Zweiten

Nach dem Last-Minute-Sieg letzte Woche in Räpitz stand mit TuB II der Mitaufsteiger der Räpitzer auf dem Charlottenhof. In der ersten Hälfte taten wir uns schwer, das umzusetzen was wir uns vorgenommen hatten. Einige Möglichkeiten konnten wir uns dennoch erspielen. Ein Strafstoß verursacht an Radtke führte dann zur 1:0 Pausenführung, sicher von Enskat (29.) verwandelt.

In der zweiten Hälfte erlebten die Zuschauer dann ein besseres Spiel der Zweiten, welche jetzt zielstrebiger nach Vorne agierte. Der Doppelschlag durch Steve Fischer (50.) nach einer Ecke Geißlers per Kopf und Enskat (53.) nach Pass Radtkes ließ die Moral der Gäste bröckeln und fortan komibinierte man sich sicher durchs Mittelfeld. Nach einem weiteren schönen Spielzug machte Enskat nach Zuspiel Geißlers und einer guten Einzelleistung sein drittes Tor des Tages zum 4:0. Nun schaltete man einen Gang zurück und ließ durch kleinere Unkonzentriertheiten den Gegner wieder am Geschehen teilhaben. Lippert im Tor konnte sich so noch einige Male auszeichnen, war aber bei einem von ihm verursachten Foulelfmeter machtlos. Auch Vorne versäumte man es den ein oder anderen Konter besser abzuschließen. Am Ende bleiben aber verdiente drei Punkte auf dem Charlottenhof.

Aufstellung

R. Lippert – T. Bedrich – E. Lochow, S. Fischer, M. Schenk – T. Hahn, M. Hahn (E. Franke) – N. Radtke (C), S. Annisius (M. Schreiner), O. Geißler – M. Enskat (D. Grützmann)

Tore

  • 1:0 29′ M. Enskat (Rechtsschuss, Foulelfmeter, N. Radtke)
  • 2:0 50′ S. Fischer (Kopfball, Eckball, O. Geißler)
  • 3:0 53′ M. Enskat (Rechtsschuss, N. Radtke)
  • 4:0 69′ M. Enskat (Rechtsschuss, O. Geißler)
  • 4:1 80′ M. Schröder (Foulelfmeter)

Punkteteilung bei der Dritten

Heimspiel mit Top-Spiel Charakter. Denn mit dem 5. SpVgg Leipzig III kam ein Verfolger auf den Charlottenhof. Ein Lindenauer Derby versprach jede Menge Feuer, Präsenz und Kampf um die 3 Punkte. Genau das bekamen die Anwesenden auch geliefert.
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Die Dritte kam schwer in die Gänge. SpVgg optisch überlegen, setzte Lindenau unter Druck, zwang sie zu Fehlern und ging auch verdient durch einen Schuss aus 2. Reihe in Führung. Unsere Angriffe verliefen sich zumeist in den hinten gut stehenden Gästen, was zu Unruhen in den eigenen Reihen führte. Jojo kam zwar ein, zwei mal durch, scheiterte am Ende aber am Schlussmann und Nico konnte die Freistöße noch so schön treten, in der Mitte rannten alle woanders hin. Musste es Nico eben selbst in die Hand nehmen! Erkämpft sich den Ball, lies 5 Gegner stehen, wirft sich mit letzter Kraft in den Pressschlag und der Ball fällt Jojo vor die Füße. Der muss nur noch einschieben. Wir waren wieder im Geschäft.
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Nach der Pause und einigen „klärenden Worten“, die Dritte wie ausgewechselt. Kämpferischer, bissiger… Wir wollten die 3 Punkte und gaben alles dafür. So spielte man sich eine Chance nach der anderen heraus und Nico ballerte und mit dem 2:1 auf die Siegesstraße. Lobenswert die Vorarbeit von unserem 6er Stanni. Die SpVgg hatte keine 3 Chancen mehr im zweiten Durchgang, blieb jedoch gefährlich. Vorne verpasste man es mit einer Nico-Jojo Kombo mit dem 3:1 den Sack zuzumachen, kassierte im direkten Gegenzug, durch einen Sonntagsschuss den Ausgleich. Bitter…
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Mit dem 2:2 können beide Teams dennoch zufrieden sein. Die Heimserie der Dritten hält. Und zum ersten Mal in unserer Geschichte dürfen wir uns zumindest für eine Woche Spitzenreiter nennen. Das ist auch mal schön!
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Die Dritte spielte mit:
C.Franz – D.Preiß, L.Beyer, F.Bölke – M.Stannarius, C.Colditz – M.Raschkow (80. F.Ranis),  A.Bouraib, A.Forbrig (50. C.Wolf) – N.Stephan – J.Gerber
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Außerdem unterstützte die Dritte:
P.Glomb, J.Lorenzen
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Tore:
  • 0:1
  • 1:1 J. Gerber (Rechtsschuss, Vorarbeit N.Stephan)
  • 2:1 N.Stephan (Linksschuss, Vorarbeit M. Stannarius)
  • 2:2
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Die I. Herren vom SV Lindenau gewann ihr Heimspiel gegen den SV Dölzig mit 4:0, Peter Pöschel gab sich mit 3 Toren mal wieder die Ehre. Die II. gewann beim Aufsteiger Räpitz II mit 1:3.

Glück, Moral, Auswärtssieg !

SV Lindenau  DIE DRITTE  2:1 SV Eintracht Großdalzig

 

 

Das erste Topspiel seid Wochen. Und das Auswärts, beim einzigsten Herren Team von Großdalzig. Gestanden, erfahren, unberechenbar. Doch guckt man auf deren Ergebnisse und auf unsere bisherigen Gegner, wusste man weder wo die stehen, noch wo wir stehen und was ein Tabellenplatz überhaupt bedeutet…

Das Spiel begann zäh. Wie angekündigt war es diesmal nicht so leicht Jojo mit Bällen zu füttern wie in den Spielen zuvor. `dalzig wusste es die Laufwege zu unterbinden. Zunehmenst waren wir nicht richtig da. Ließen dem Gegner zu viel Platz. Abstöße und Freistöße kamen nur in die Mitte, die Außen bezogen sich selten mit ein und Nico war als hängende Spitze zu oft alleine im Zentrum. Bälle kamen also genauso schnell zurück, wie sie getreten wurden. Chancen waren Mangelware, zumindest auf Seiten der Dritten. Die Hausherren trafen 2 x Alu und folgerichtig gingen sie nach einer Ecke, wo der 13er trotz 7 Gegenspieler, in aller Ruhe ins Eck schieben kann, mit 1:0 in Führung. Die Dritte versuchte sich nix anmerken zu lassen, wurde aber sichtlich nervöser. Mit der Erinnerung an das Geduldsspiel von kitzen ließ man die Zeit verstreichen, ersehnte sich nach der Pause und wurde im psychologisch wichtigsten Moment im Spiel von Fortuna erhört. Die Glücksgöttin ließ einen Freistoß von Coldi durch die Hände des Hüters rutschen.
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Ausgleich und Pause !
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Nach der Pause die Dritte wie ausgewechselt, Großdalzig konsterniert. Zahlreiche 100% Chancen nun für die Gäste aus der Großstadt. Nico mit einem Mustergültigen Freistoß auf den Kopf von Atman. Jojo quer auf Christian, der aus einem Meter nicht den Ball über die Linie drücken konnte oder auch Jojo 2 x mit einem Solo gut geschickt von Atman und Coldi. So brauchte man den berechtigten Elfer um hier in Führung zu gehen. Mit Jojo übernahm der gefoulte selbst Verantwortung und ließ sein team nicht hängen. Fortan warfen die Hausherren wieder alles nach vorne, waren dann aber mit dem schnellen Spiel der Lindenauer überfordert. Atman quer auf Nico, dem der Ball verspringt oder Jojo alleine, man hätte 3:1 schon führen können, wurde gleichzeitig von einem weiteren Alutreffer am eigenen Tor überrascht…
Doch dann kam der Abpfiff !
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Die Dritte holt einen wichtigen Dreier in der Fremde und zeigte somit, was deren Tabellenplatz bedeutet. Als 2. muss man auch mal Glück haben, doch die eigene Moral und der Wille war am Ende so groß, dass man seinem Platz an der Spitze der Tabelle gerecht wurde. Die Dritte ist immernoch auf der Jagt nach dem Tabellenführer und hat nächste Woche das größte Derby in der Geschichte der Dritten gegen die SpVgg III, die dorthin muss, wo diese Saison noch keiner Punkte mitnahm….
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Die Dritte spielte mit:
J.Lorenzen – D.Preiß, L.Beyer, F.Bölke – M.Stannarius, C.Colditz – A.Forbrig (75. T.August), A.Bouraib, C.Wolf (76. M.Raschkow) – N.Stephan – J.Gerber
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Außerdem untersützte die Dritte:
C.Franz
Tore:
  • 0:1
  • 1:1 C. Colditz (Freistoß)
  • 2:1 J. Gerber (Elfmeter, herausgeholt von J. Gerber)
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Sebastian Werner:  „…jeder Mannschaft gehörte eine HZ, daher hätte man sich über ein Unentschieden nicht beschweren dürfen.“
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Die anderen Lindenauer Teams spielten auch am letzten Wochenende. Die II. gewann sensationell gegen Zwenkau III ihr Heimspiel mit 4:1 und kehrte somit zum standart Ergebnis des Saisonbeginns zurück, während die I. leider enttäuschte beim Tabellenschlusslicht und Pokalgegner der Dritten LSV Südwest II.

Die Dritte vergrößert Abstand zu Platz 3

7. Spieltag auf dem Charlottenhof, die II. Vertretung von Lützschena Stahmeln trat beim Tabellenzweiten an. Die Dritte drückte von Beginn an, vergab aber zu viele hochprozentige Chancen. Der Spielverlauf ist daher auch schnell erzählt.

Nach der Pause (3:0) wurde das Spiel immer langweiliger, die Tore fielen von alleine. Die Gäste mit deklatanten Fehlern, nur der Schiedsrichter machte mehr Fehler. 7:0 am Ende, ohne Glanz wie beim Kantersieg gegen West. Zu wenig als Team gespielt mit zu vielen Einzelaktionen, schade, aber man muss auch ein Sieg in der Höhe kritisch gegenüber stehen mit Blick auf das Torverhältnis am Saisonende.

Die Dritte spielte mit:

C.Franz – D.Preiß, L.Beyer, F.Bölke – M.Stannarius, C.Colditz – F.Ranis (M.Raschkow, 75.) , A.Bouraib (T.Vogel, 50.) , A.Forbrig (C.Wolf, 75.)  – N.Stephan – J.Gerber

Tore:

  • 1:0 Johannes Gerber (Vorlage Christian Colditz)
  • 2:0 Johannes Gerber (Christian Colditz)
  • 3:0 Nico Stephan (Atman Bouraib)
  • 4:0 Tim Vogel (Dominik Preiß)
  • 5:0 Nico Stephan (Tim Vogel)
  • 6:0 Johannes Gerber (Nico Stephan)
  • 7:0 Christian Wolf (Marcel Raschkow)

Geduldsspiel in Kitzen

Von Beginn an wurden wir von Kitzen zu Fehlern gezwungen. Hinten ziemlich offen, war unser Gegner trotzdem überraschend anfällig für schnelle Nadelstiche von unserer Gerber/Stephan Doppelspitze. Doch im Mittelfeld waren die Beine diesmal schwer. So richtig stimmte die Chemie nicht. Dennoch waren wir es, die sich nach einem Freistoß von T. Vogel auf J. Gerber in Führung gingen. Fortan musste man an die eigene Leistungs- und Überwindungsgrenze gehen, um sich gegen drückende Kitzner zu wehren. Gleichzeitig musste man immer kleine Nickligkeiten und Rufe von Außen ertragen. Als die Konzentration dann gänzlich nachließ war der Ausgleich die Folge.

Halbzeit..

Nachdem sich das halbe Team mal ein bisschen die Meinung gesagt hat dachte ich, dass man nun wieder auf einem gemeinsamen Nenner kommt und für 3 Punkte kämpft. Doch es kam anders. Weitere 25 Minuten belöffelten wir uns weiter gegenseitig und versäumten es dass zu tun, was wir eigentlich in Kitzen vor hatten. Könnte Einbildung sein, aber den Streithähnen kurz mit Auswechslung gedroht und schon war Ruhe. Denn man besinnte sich aufs wesentliche und verpasste Kitzen einen Doppelschlag. Nach dem 2:1 von Jojo, der den Pass über 20 vom 4er bekam, obwohl das halbe Team ein Abspielen zum mit aufgerückten Kapitän forderte, bestellte N. Stephan beim Kitzner Schlussmann noch einen Tequilla Sunrise und dann war auf die letzte Gegenwehr gebrochen. Der eingewechselte Bohle köpfte noch das 4:1 nach einer mustergültigen Ranis-Ecke und die Dritte triumphierte am Ende nich unverdient.

Technisch besser als der Gegner, tat man sich extrem schwer. Kitzen kämpfte, es war ein Geduldsspiel, und das kannten wir nicht. Am Ende nutzten wir die Chancen. Jetzt sind wir nach dem Remis von NordWest bei unserer Hassliebe Kulkwitz mit nur einem Punkt Rückstand erster und ernsthaftester Verfolger vom Tabellenführer.

 

Aufstellung:

C.Franz – D.Preiß, L.Beyer, F.Bölke – T.Vogel, M.Stannarius – M.Raschkow (75. A.Forbrig) , A.Bouraib, C.Wolf (76. F.Ranis) – N.Stephan – J.Gerber

 

Tore:

1:0 Johannes Gerber (Freistoß Tim Vogel, 15.)

1:1

2:1 Johannes Gerber (Pass Dominik Preiß, 68.)

3:1 Nico Stephan (Pass Johannes Gerber, 73.)

4:1 Riccardo Bohle (Kopfball, Ecke Ranis,  87.)

Kantersieg der Zweiten gegen den Postspielverein

Mit dem Post SV Leipzig kam der Tabellenvorletzte und große Unbekannte auf den Charlottenhof, konnten die Gäste doch eine Woche zuvor ihren ersten Dreier verbuchen.

Wir hatten 2 Verletzte aus dem LSC-Spiel zu beklagen, schickten aber trotzdem eine schlagkrfätige Truppe aufs Feld. Zu Beginn der Partie kamen wir gegen die gut gegen den Ball arbeitenden Postler kaum ins Spiel. Folgerichtig gerieten wir bereits nach fünf Minuten durch einen Fehler im Spielaufbau mit 0:1 in Rückstand.

K. Schreiber mit einem sehenswerten Freistoß und O. Geißler mit einer wunderbaren Volleyabnahme nach einer langen Ecke gelangen die sofortige Ergebnisskorrektur. So gut wie die Gäste Vorne verteidigten, so löschrig waren sie aber Hinten. M. Enskat erhöhte durch einen an ihm verursachten Foulelfmeter in der 25. Minute auf 3:1. Ein weiterer Treffer Enskats nach einem Solo K. Schreibers und ein Fallrückzeiher M. Hahns nach Zuspiel O. Geißlers besorgten den 5:1 Pausenstand, welcher durchaus hätte höher ausfallen können.

In der zweiten Hälfte wollten wir vor allem besser ins Spiel kommen, denn obwohl das Ergbnis stimmte, war der Rest unter den eigenen Ansprüchen. Dies gelang uns mit steigender Spieldauer und wir ließen es bei sommerlichen Temperaturen ruhiger angehen. Die weiteren Tore durch N. Radtke nach einem Zuspiel M. Enskats und ein direkter Freistoß M. Schreiners unter gütiger Mithilfe des Gästekeepers besorgten dann den Endstand.

Fazit: Nach holprigem Beginn und ohne große spielerische Glanzpunkte, stimmte es heute vor allem vor dem gegenerischen Tor, wo es sehenswerte Treffer zu bestaunen gab.

Aufstellung:
R. Lippert – M. Marquardt. – E. Beier, E. Franke (T. Bedrich), M. Schenk – T. Hahn, M. Hahn – N. Radtke (C), K. Schreiber (M. Schreiner), O. Geißler – M. Enskat (A. Petrasch)

Außerdem im Kader:
S. Annisius, C. Gasch

Tore:
0:1 05′ T. Jakob (Rechtsschuss)
1:1 10′ K. Schreiber (direkter Freistoß, Rechtsschuss)
2:1 16′ O. Geißler (Rechtsschuss, Ecke N. Radtke)
3:1 25′ M. Enskat (Foulelfmeter an M. Enskat)
4:1 30′ M. Enskat (Rechtsschuss, Pass K. Schreiber)
5:1 34′ M. Hahn (Rechtsschuss, Pass, O. Geißler)
6:1 54′ N. Radtke (Rechtschuss, Pass M. Enskat)
7:1 85′ M. Schreiner (direkter Freistoß, Rechtsschuss)

Heimserie hält gegen Kulkwitz

Der Gegner letztes Wochenende war der SSV Kulkwitz. Wir standen vor was Ungewissem. 9 Punkte bisher geholt, gegen Teams vom Tabellenende, noch dazu fiel das Verfolgerduell Kulkwitz gg Miltitz letzte Woche aus. Jetzt mussten wir lernen die letzte Woche vergessen zu machen….raus aus den Köpfen mit dem 11:0 gegen West 03.

 

Von Beginn an nahmen wir dem Gegner jegliches Gefühl heute auf dem Charlottenhof was mitzunehmen. Schon nach 5 Minuten legte N. Stephan unserem 1-Mann-Sturm J. Gerber das 1:0 auf den Fuß. Die Lindenauer Hintermannschaft zeigte sich selten unsicher in ihren Fähigkeiten und arbeite gut mit den Vorderleuten zusammen. Nach schönem kämpferischen Einsatz von A. Bouraib folgte der 2. Streich der Dritten. J. Gerber auf N. Stephan und nun hatte man ein bisschen Ruhe. Doch verpasste man fortan den Sack zuzumachen und ließ eine Menge Großchancen liegen.

Auf das 3. Tor drängend ging man in die 2. Halbzeit, doch wurde man wie im letzten Auswärtsspiel bei den heutigen Gästen sprichwörtlich überrollt. Ausgleich binnen 5 Minuten. Freistoß vom 16er, kann man, muss man aber nicht geben und ein grober Schnitzer in Sachen Abstimmung in der Abwehr machten Kulkwitz wieder stark. Doch die Dritte gab den Gästen die Antwort postwendend. Schnell ausgeführter Freistoß vom T.Vogel und J.Gerber schneller am Ball mit einem schönen Lupfer. Kulkwitz dezimierte sich nun selber. Ampelkarte gegen den 10er. Bis dahin bester Mann auf dem Platz. Das 4:2 war die Folge. Kulkwitz nun geschlagen. Coldi setzte mit einem Heber aus 40 Metern in der Nachspielzeit den Schlusspunkt.

 

Von den 5 Minuten der Unkonzentriertheit mal abgesehen ein sehr starker Auftritt von der Dritte, die zuhause ungeschlagen bleiben. Man hat Kulkwitz wenig Chancen gelassen und gewinnt auch in der Höhe verdient mit 5:2 !

 

Aufstellung:

C.Franz – D.Preiß, L. Beyer, F.Bölke – T.Vogel, C.Colditz – C.Wolf, A.Bouraib, M.Raschkow (80. F.Ranis) – N.Stephan – J.Gerber

außerdem unterstütze die Dritte:

A.Forbrig, B.Kamphausen

 

Tore:

1:0 J. Gerber (Vorlage N. Stephan, 4.)

2:0 N. Stephan (Vorlage J. Gerber, 32.)

2:1

2:2

3:2 J. Gerber (Vorlage T.Vogel, 55.)

4:2 J. Gerber (75.)

5:2 C. Colditz (91.)

Alte Herren (Ü35)


Trainingzeiten:
Mittwochs 18:30 – 20:00

Trainer:
Volker Kretzschmer

Kontakt:
Bernd Fremde (0162 /9043021)

Harry Schramm (0163/2780562)

harry.schramm@lindenau1848.de

 

1. Herren

Saison 2021/22 – Stadtliga Leipzig

Training: Dienstag und Donnerstag 18:45-21:00 Uhr (KuRa/Rasen)

Trainer: Ronny Ludwig (0179-4814341)

Trainer: Andreas Barth (0179-2101769)

Co-Trainer:  Frank Pöschel (0176-84614729)

TW-Trainer: Mario Beutner (0179-2584543)

ML: Enrico Müller (0157-83044202)

 

LSC II – SV Lindenau II 1:4 (0:2)

Nach dem Sieg gegen West bleibt die Zweite ihrem Ergebnis treu und gewinnt auch bei der Reserve des LSC mit 4:1.

Bereits nach 10 Minuten war das Spiel nach einem Doppelpack von O. Geißler und T. Hahn so gut wie gelaufen. In der Folge ging man es etwas langsamer an, hatte aber weiterhin genügend Tormöglichkeiten um die Führung auszubauen.

Nach der Pause das gleiche Bild und nach kurzer Zeit stellte T. Bedrich das 3:0 durch einen Foulelfmeter (verursacht an M. Enskat) her. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt die Verletzung M. Teicherts nach hartem Einsteigen des Gegners, welcher dafür die gelbe und im weiteren Verlauf des Spiels die gelb-rote Karte nach absichtlichem Handspiel sah.

Gegen nur noch zehn resignierte Gastgeber dominierten man noch deutlicher, scheiterte aber mehrmals am Alluminium (M. Hahn, T. Hahn) ehe B. Posenau nach einem schönen Spielzug über T. Wittke und T. Hahn am langen Pfosten einschob. Der Ehrentreffer für den LSC fiel dann nach einer Ecke sehenswert durch einen wuchtigen Kopfball.

Fazit: Ein zu keinem Zeitpunkt gefährdeter Sieg durch eine konzentrierte Mannschftsleistung.

Aufstellung:
M. Patzelt – M. Marquardt. – E. Beier, T. Bedrich (75′ M. Schenk), B. Posenau – T. Hahn, M. Hahn – N. Radtke (C), M. Teichert (60′ T. Wittke), O. Geißler – M. Enskat (65′ S. Annisius)

Außerdem im Kader:
C. Gasch, A. Petrasch

Tore:
1:0  8′ O. Geißler (Rechtsschuss, Pass T. Hahn)
2:0 10′ T. Hahn (Rechtsschuss, Pass N. Radtke)
3:0 58′ T. Bedrich (Elfmeter, Rechtschuss, gefoulter Spieler: M. Enskat)
4:0 78′ B. Posenau (Rechtsschuss, Pass T. Hahn)
4:1 83′